Vestische steigert Mobilitätskomfort in Buer

Vestische steigert Mobilitätskomfort in Buer

Die neue Linie 242 begrüßten gemeinsam: Holger Becker, Prokurist der Vestischen (3. v. l.), Thomas Klasmann Bezirksbürgermeister Gelsenkirchen-Nord (l.), Wilfried Heidl Bezirksbürgermeister Gelsenkirchen-Ost  (r.), Gabriele Bolte (2. v. l.) und Marianne Hermann (2 v. r.) von ZWAR (Zwischen Arbeit und Ruhestand)-Gruppe in Buer.

In Kombination mit den Linien 243 und 247 ergeben sich somit bequeme neue Möglichkeiten. Die Vestische erhöht den Mobilitätskomfort der Anwohner. Gäste der Linie 247, die aus Gladbeck oder Scholven kommend ein Ziel im östlichen Buer ansteuern, machen, was die Kinder in der Schule besser nicht tun sollten: sitzenbleiben.

Denn dort endet die Fahrt nicht mehr, der Bus ändert am Rathaus lediglich seine Beschilderung. Als Linie 242 setzt er einmal pro Stunde die Fahrt fort mit der Runde um das Wohngebiet zwischen Linden- und Goldbergstraße sowie Nord- und Ostring. Als neue Haltestellen sind der Wandelsweg (Nordring) und die Westerholter Straße (Ostring) installiert. Für Anwohner, die auf der Lindenstraße an den Haltestellen Nienhof-, Pfefferackerstraße oder Holtwiesche aussteigen, verbessert sich der Takt von einer Stunde auf 30 Minuten, da nun zwei Linien (242 und 243) dort verkehren.

Aus Herten gelangen Kunden mit Fahrzeugen der Linie 243 in Richtung Rathaus. Für den Einkauf oder einen Bummel über den Wochenmarkt steigen sie dort aus. Wer weitermöchte zum Sankt Marien-Hospital, zum Friedhof oder zur Freiheit, bleibt ebenso einfach im Bus, der seinen Weg als Linie 247 fortsetzt.

Die Strecke der Linie 242 beträgt 3,3 Kilometer. Auf ein gesamtes Jahr gerechnet wird die Vestische somit ihr Angebot um weitere 9988 Kilometer und ihre Linienwege auf 1398 Kilometer steigern. Der neue Kurs ist die 125. Buslinie des Verkehrsbetriebs aus Herten. Insgesamt betrug die Leistung des Vestischen in 2018 eine Gesamtstrecke von 19.380.000 Kilometern, das entspricht in etwa 480 Fahrten um den Erdball.