Fragen und Antworten zu Auswirkungen des Coronavirus

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Fragen und Antworten zu Auswirkungen des Coronavirus

Sehr geehrte Fahrgäste der Vestischen,

im Kampf gegen Corona helfen uns Masken, Impfungen und Tests – genau wie verantwortungsvolles Handeln. Das gilt auch für die Nutzung des ÖPNV. Die Vestische gestaltet die Fahrt in ihren Bussen so sicher wie möglich, um ihre Fahrer*innen sowie alle Kund*innen zu schützen.

Wir haben für Sie an dieser Stelle einige Fragen und Antworten zusammengestellt, die Sie auf dem Laufenden halten und Ihnen Hilfe geben sollen:

Wer darf den ÖPNV nutzen?

Um das ÖPNV-Angebot nutzen zu können, müssen Fahrgäste keinen Nachweis mehr über ihren Impf- oder Genesenenstatus oder ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis vorweisen. Wichtig: Die Maskenpflicht gilt laut aktueller NRW-Coronaschutzverordnung weiterhin in allen Bussen und Bahnen.

Welche Art von Maske ist im ÖPNV verpflichtend?

Laut aktueller Coronaschutzverordnung NRW ist in Bussen und Bahnen das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske/OP-Maske ausreichend. Es besteht also keine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren ist eine Alltagsmaske erlaubt, soweit sie aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können.

Eine Maske zu tragen ist eine Geste gegenseitiger Rücksichtnahme. So schützen Sie unsere Fahrer*innen und alle anderen im Bus. Zudem ist die Bedeckung eine wichtige Erinnerung: Der Kampf gegen Corona geht weiter. Die Vestische appelliert zudem an die Eigenverantwortung der Kunden. Helfen Sie mit! Tragen andere Fahrgäste keine Maske, bitten Sie sie freundlich, aber bestimmt, sich an die Pflicht zu halten. Animieren Sie ggf. auch andere Fahrgäste, Sie dabei zu unterstützen. Darüber hinaus gilt: Nutzen Sie unsere Busse umsichtig und halten Sie sich an die bekannten Verhaltensempfehlungen der Gesundheitsbehörden.

Wer ist von der Maskenpflicht ausgenommen?

Für Kinder unter sechs Jahren und Menschen mit entsprechenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen gilt die Maskenpflicht nicht. Dafür verlangt die Vestische verpflichtend ein ärztliches Attest oder einen amtlichen Nachweis. Medizinische Gründe können z. B. gegeben sein bei allergischen Reaktionen auf eine medizinische Maske, bei psychischen Beeinträchtigungen oder Krankheitsbildern wie etwa einem verringerten Lungenvolumen, bei schwerem Asthma sowie Herz- und Lungenkrankheiten. Auch Menschen, bei denen eine Maske eine erhebliche Einschränkung der Kommunikation oder der Sinneswahrnehmung bedeuten würde (z. B. bei Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, oder bei blinden Menschen) können von der Pflicht befreit werden. Bitte unterrichten Sie unser Personal bei Fahrbeginn darüber, um Missverständnisse zu vermeiden.

Die Maskenpflicht gilt übrigens nicht für die Fahrer*innen der Vestischen hinter dem Lenkrad. Das Unternehmen stellt ihnen frei, eine Maske zu tragen. Durch die Schutzscheiben sind sowohl das Personal, als auch die Fahrgäste geschützt. Da die Fahrer*innen mehrere Stunden auf Linie sind und die ganze Aufmerksamkeit auf den Verkehr richten müssen, könnte die Anstrengung, stundenlang durch eine Maske atmen zu müssen, die Sicherheit des Transports gefährden.


Wir alle müssen weiter zusammenhalten und aufeinander Rücksicht nehmen. Bitte denken Sie stets daran, dass alle Maßnahmen dazu dienen, die Schwächsten unserer Gesellschaft, also die am stärksten vom Coronavirus gefährdeten Menschen, zu schützen. 

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden. Bleiben Sie besonnen und gesund.

Ihre Vestische Straßenbahnen GmbH