Ausgezeichnet!

Bild von Daniel Maiss Hertener Allgemeine Zeitung

Neue Hallenbeleuchtung der Vestischen trägt zur CO2-Reduzierung bei

Die Vestische leistet nicht nur durch ihre Fahrzeugflotte Tag für Tag ihren Beitrag zur Minderung der CO2-Emissionen, sondern jetzt auch mit der Aufrüstung ihrer Hallenbeleuchtung. Das neue Beleuchtungskonzept in den Werkstätten und Fahrzeughallen war unabdingbar für den effektiveren Arbeitsschutz und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Dank der Aufrüstung spart das Nahverkehrsunternehmen künftig mehr als 65 Tonnen CO2 pro Jahr ein! Möglich wird dies durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung statt konventioneller Lichtpunkte. Dieser praktizierte Umweltschutz wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

„776 Lichtpunkte wurden in den Abstellhallen der Busse und in der Lackiererei auf LED-Lichtbandsystem aufgerüstet.“, erklärt Thomas Krämer, Prokurist und Betriebsleiter bei der Vestischen, „Mit diesem fortschrittlichen System sind die „Schlafplätze“ der Vestischen Busse jetzt perfekt ausgeleuchtet, sodass sich auch das nächtliche Arbeiten der Mitarbeiter/innen der Busreinigung und des Rangierdienstes angenehmer gestaltet.“ Denn auch wenn die Busse sich nach dem nächtlichen Rangieren ausruhen können, muss die Reinigungsqualität stimmen.

Die Kosten für das Projekt belaufen sich insgesamt auf 210.000 Euro. Die Nationale Klimaschutz Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit förderte die Erneuerung der Lichtpunkte mit 42.000 Euro.